Unterstuetzung

Vielen Dank an alle Personen, die unser Projekt unterstützen!

AStA der Universität Potsdam
” Wir unterstützen UniSolar Potsdam, weil das Projekt zeigt, dass Studierende und Mitarbeiter_innen dieser Universität in engagierter Zusammenarbeit mit guten Beispiel vorangehen können, wenn es darum geht, Ideen für eine alternative, nachhaltigere Energieversorgung und somit einer besseren Gesellschaft zu entwickeln und umzusetzen. UniSolar bringt der Universität nicht nur emissionsfreien Solarstrom, sondern stärkt die Umweltbildung und das Umweltbewusstsein an der Uni. Das ist notwendig, um die Hochschulangehörigen über ihr Fachgebiet hinaus für Umwelt- und Gesellschaftsprobleme zu sensibilisieren. Zur realen Unterstützung der UniSolar-Gruppe wurde ein Kooperationsvertrag entworfen, bei dem die finanzielle Unterstützung eines Darlehens finanziert durch Studierendenschaftsgelder und der engen Zusammenarbeit hinsichtlich der Umweltthemen besiegelt worden ist.
Damit UniSolar die Energiewende an der Uni ein gutes Stück voranbringt! ”

Dr. Barbara Obst-Hantel
” Der Klimaschutz ist eine ökologische Herausforderung, die von uns verlangt, unseren Umgang mit Energie grundlegend zu überdenken. DieserAufgabe nimmt sich das studentische Projekt UniSolar Potsdam an und verbindet dabei Bildungsarbeit mit aktivem Handeln. Durch regelmäßige Veranstaltungsreihen und durch das aktuelle Solarprojekt will UniSolar das Interesse der Mitglieder der Universität, insbesondere der Studierenden, für das Energieproblem wecken und sie zum Mitdenken und Mittun bei der konkreten Anwendung erneuerbarer Energien und bei der Einsparung von Energie anregen. Als Kanzlerin einer Universität, die bei aktuellen Bau- und Sanierungsprojekten dem sparsamen Umgang mit Energie und der Verwendung von Erneuerbaren Energien höchste Priorität einriäumt, unterstütze ich das Projekt UniSolar ausdrücklich. ”

Prof. Stefan Rahmstorf
” Hundert Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen: das ist kein Traum, sondern kann bis 2050 Realität werden. Das belegen immer mehr Fachgutachten, zuletzt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), der dieses Konzept ‘klimaverträglich, sicher, bezahlbar’ nennt. Machen wir doch einfach bei der Energiewende mit – hier an unserer Uni! ”

Karin Bänsch
” Das Studentenwerk Potsdam unterstützt das Engagement der Hochschulgruppe UniSolar Potsdam für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Wir selbst bauen zurzeit zwei neue Wohnanlagen am Uni-Standort Golm und auf dem Campus der FH Brandenburg, die mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet werden, denn eine eigene, erneuerbare Energieversorgung wird immer wichtiger. Eine bessere Energieeffizienz und -einsparnis reduziert Betriebskosten, was den Studierenden, die in unseren Wohnanlagen leben, zugutekommt. ”

Fritz Reusswig
” Als Lehrbeauftragter für Umweltsoziologie der Universität Potsdam finde ich es sehr begrüßenswert, dass Studierende einer Hochschule sich nicht nur in Worten, sondern auch in Taten am Klimaschutz beteiligen. Der Verein UniSolar macht deutlich, dass konkretes Handeln vor Ort einen positiven Beitrag zu einem globalen Problem darstellen kann. Als Leiter eines PIK-Projekts, das das Klimaschutzkonzept für die Landeshauptstadt Potsdam erarbeitet, freue ich mich zusätzlich darüber, dass es gerade die Universität Potsdam in Gestalt von UniSolar Verantwortung übernimmt, um den Wissenschaftstandort Potsdam auch für die Ziele des kommunalen Klimaschutzes zu mobilisieren. Das sollte anderen Akteuren in der Stadt Auftrieb geben! ”

Ingo Balderjahn
” Dem Projekt der studentischen Initiative UniSolar Potsdam, auf dem Dach von Haus 6 in Golm eine Photovoltaikanlage zu installieren, wünsche ich eine breite Unterstützung innerhalb unserer Universität. Die Universität Potsdam hat sich in ihrem Leitbild, wenn auch nur eher beiläufig und leider nicht an zentraler Stelle, zur Nachhaltigkeit bekannt. Nachhaltiges Handeln ist nicht nur die Aufgabe der Politik, der Wirtschaft oder einzelner Institutionen, sondern jeder einzelne trägt Verantwortung für eine intakte Umwelt und für eine lebenswerte Gesellschaft. Auch wenn es mich sehr freut, dass diese Initiative von den Studenten ins Leben gerufen wurde, Bottom-up sozusagen, würde ich mir auch von der Universitätsleitung ein verstärktes Engagement in Fragen der Nachhaltigkeit wünschen. So ist unsere Uni immer noch nicht nach EMAS zertifiziert. Aber vielleicht, und das hoffe ich, trägt gerade die Initiative UniSolar dazu bei, die Sensibilität für Fragen der Nachhaltigkeit an unserer Uni weiter zu steigern. Ich wünsche dieser Initiative viele Unterstützer und viel Erfolg. ”